Karl May in Leipzig Nr. 118 erschienen

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Aus dem Inhalt:
– Volker Krischel: „Krieche auf dem Bauch im Grase, Rieche alles mit der Nase“ . An­mer­kun­gen zu Karl Mays Scherz­ge­dich­ten
– Jenny Florstedt: Ein Ehrenretter aus Lambsheim – Johann David Dengel
– [Johann David Dengel]: Zur Ehrenrettung von Karl May
– Martin Schulz: Karl May aus Leipzig (I) – Die Zeit von 1875 bis 1889/90
– Redaktion: Kalle Blekansikte. erzählt frei nach Karl May (und Franz Treller)
– Sven-R. Schulz: Die Illustrierte Adler-Bibliothek – Eine Groschenheftreihe mit gro­ßem An­spruch
– Sigbert Helle: Der falsche May. Nummer Sechzehn – Doch kein Prozesshansl!
– Martin Schulz: „Campe war ja derjenige Berühmte, welcher off eener Insel stran­de­te“. 300 Jah­re Ro­bin­son Cru­soe
– Martin Schulz: Vergessene Welten von Henry Rider Haggard bis Wladimir Ob­rut­schew. Ein klei­ner Streif­zug durch das Gen­re der Lost-World-Ge­schich­ten
– Thomas Pramann: „Licht und Schatten liegen nah beieinander“. Am 11. Juni be­rich­te­te Ni­co­las Fin­ke über „Die Karl-May-Sze­ne und die Sta­si“
– Das Geheimniß des Indianers. Nach Mitteilungen eines deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Arz­tes. Teil VIII

Separatausgabe Nr. 1

Die Redaktion von KARL MAY IN LEIPZIG ist über jeden Beitrag froh und dankbar. Gelegentlich aber stellt uns ein eingereichter Beitrag auch vor
Herausforderungen.
In diesem konkreten Fall hätte der Beitrag von Thomas Pramann über den Turnlehrer und Mikroskopiker Wilhelm Schubert (1832–1907) den Umfang einer normalen Ausgabe gesprengt. Da es aber schade gewesen wäre, auch nur einen Teil der aufwändig recherchierten Forschungsergebnisse unter den Tisch fallen zu lassen, haben wir uns entschieden, in der regulären Printausgabe – KARL MAY IN LEIPZIG Nr. 117 – eine gekürzte Fassung zu veröffentlichen und den „director’s cut“, also die originale Langfassung, allen Interessierten als kostenlosen Download zur Verfügung zu stellen.

Viel Spaß beim Lesen!

Karl May in Leipzig Nr. 117

Zu unserer Veranstaltung am 11. Juni 2019 erscheint die 117. Ausgabe von „Karl May in Leipzig“. Sie ist wieder rappelvoll mit Beiträgen zu Leben und Werk und Wirkung Karl Mays.

Inhalt:
Editorial
Thomas Pramann: Wenn die Erde bebt
Meiko Richert: Karl Mays „Nachfolger“. Henry Rider Haggard und Karl May
Martin Schulz: Illustriert von Adolf Wald. Der große Unbekannte
Uwe Lehmann: Karl May als Stifter eines Radebeuler Kirchenfensters?
Karl May auf dem Kehrichthaufen
Robert Ciza: Der falsche May. Nummer Sechs (Reprise) – Das Ende einer Legende
Thomas Pramann: Vom Turnlehrer zum Mikroskopiker
Jenny Florstedt: Winnetou und Old Shatterhand im Kino – schon 1948
Volker Krischel: Die etwas andere Welt des Karl May. Axel Jonas Halbach und seine Karl-May-Pastiches
Tobias Weskamp: „Blutsbrüder“-Ausstellung in Osnabrück mit Führung
Tobias Weskamp: „Elementar, mein lieber May“
„Klassische Texte neu beleben“
Joachim Schneider: Die Geschichte einer Bibliothek
Joachim Schneider: Traditionspflege
Joachim Schneider: 50 Jahre Karl-May-Gesellschaft
Das Geheimniß des Indianers VII

Unsere Veranstaltung im Juni

„Die Karl-May-Szene und die Stasi“ – Vortrag von Nicolas Finke

Ort: Zeitgeschichtliches Forum, Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig

Termin: Dienstag 11.06.2019, 19:00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Die sächsische Karl-May-Szene wurde durch das Ministerium für Staatssicherheit über Jahrzehnte beobachtet und bespitzelt. Das in Mays Abenteuergeschichten zum Ausdruck gebrachte individuelle Freiheitsideal entsprach nicht den Vorstellungen der SED-Oberen von einer sozialistischen Gemeinschaft. In den Karl-May-Museen in Radebeul und Hohenstein-Ernstthal berichteten bis zum Ende der DDR Inoffizielle Mitarbeiter (IM) an das Ministerium für Staatssicherheit. In Radebeul warb der Geheimdienst bereits 1962 den Leiter des „Indianer-Museums der Karl-May-Stiftung“ als sogenannten Geheim-Informator an und unterhielt später in der Villa „Bärenfett“ eine konspirative Wohnung. Zeitweise lieferten bis zu acht Inoffizielle Mitarbeiter mehr als 20 Jahre lang Informationen an den Staatssicherheitsdienst.

Den aktuellen Forschungsstand präsentiert im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig Nicolas Finke in seinem Vortrag „Die Karl-May-Szene und die Stasi“.

Nicolas Finke, geb. 1977 in Aachen, ist als Pressereferent in einem Münchner TV-Unternehmen tätig. Der Diplom-Medienwirt war von 2003 bis 2014 ehrenamtlicher Chefredakteur von „KARL MAY & Co. – Das Karl-May-Magazin“.

Buchmesseveranstaltung 2019

Auf den letzten Metern wurde es nochmal spannend. Unser Veranstaltungsort „Mariental“, in dem wir bereits seit vielen Jahren unsere Veranstaltung zur Buchmesse durchführen, hat überraschend zum 1. März geschlossen. Die Suche nach einem Ersatz-Ort war herausfordernd – immerhin ist die Buchmesse bereits übernächste Woche und es gibt im Rahmen von „Leipzig liest!“ ja mehrere hundert Veranstaltungen in Leipzig.

Aber wir waren letztlich erfolgreich….

Dr. Christian Wacker (Karl-May-Museum), Bernhard Schmid (Karl-May-Verlag) und Jenny Florstedt (Freundeskreis Karl May Leipzig) sprechen über Möglichkeiten, Karl May aktuell und interessant zu halten. Jacqueline Montemurri und Alexander Röder, Autoren der Reihe „Karl Mays magischer Orient“, lesen und stellen die Neuerscheinungen vor.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Literaturfestivals „Leipzig liest!“
Der Eintritt ist frei.

Zeit: 21. März 2019, 19 Uhr
Ort: Altbierkeller „Zum Fass“, Johannisallee 20, 04317 Leipzig

Unsere Veranstaltung im Februar 2019

Hans Grunert, ehemaliger Kustos des Karl-May-Museums Radebeul, wirft einen Blick in Karl Mays Bibliothek.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Ort: Leipziger Städtische Bibliotheken, Wilhelm-Leuschner-Platz 10/11, 04107 Leipzig
Termin: 21. Februar 2019, 18 Uhr

Karl May in Leipzig Nr. 115

Am 13. Dezember 2018 treffen wir uns ab 18 Uhr im Leipziger Restaurant „Maharani“, um das Jubiläumsjahr im Freundeskreis ausklingen zu lassen.
Zu diesem Anlass gibt es auch die 115. Ausgabe von „Karl May in Leipzig“.

Auf den 32 Seiten sind diesmal folgende Themen:

  • Joachim Schneider: Zwischen Winnetou und Hadschi Halef
  • Thomas Pramann: „Unser guter, seelensguter Rudolf Kell …“
  • Martin Schulz: Krupp auf Capri. Marie Weyr und Karl May
  • Hartmut Schmidt: Patty Frank zum Gedenken
  • Jenny Florstedt: O Brügge! Stolz vom Niederland
  • Uwe Lehmann: Der falsche May. Nummer Vierzehn
  • Sven-R. Schulz: Auf der Spur des Gelben Adlers
  • Joachim Schneider: Karl May und der Durst
  • Joachim Schneider: Karl May als Lutheraner?
  • Das Geheimniß des Indianers V

Unsere Veranstaltung im November 2018

Karl May hat wie kein anderer Autor seine Leser in eine Welt voller Abenteuer und Freundschaft versinken lassen, seine Geschichten und die Sehnsucht nach Abenteuern füllen noch heute die Freilichtbühnen und Westernstädte Deutschlands.

Dafür bedankten sich Autoren der Phantastik und setzen Karl May mit der Anthologie „Reiten wir!“ (Edition Roter Drache) ein Denkmal.

Christian von Aster stellt den Band im Leipziger Freundeskreis Karl May vor und liest daraus.

Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei!

Donnerstag, 22. November 2018 ab 18:00
Leipziger Städtische Bibliotheken – Wilhelm-Leuschner-Platz 10/11, 04107 Leipzig

Unsere Veranstaltung im Oktober 2018

Karl May war Protestant, galt als Katholik und vermittelte ein überkonfessionelles Christentum.

Uwe Lehmann begibt sich auf die Suche nach Mays Wurzeln und die Faszination seines Wirkens.

Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei!

Termin:
Donnerstag, 11. Oktober 2018 ab 18:00
Leipziger Städtische Bibliotheken – Wilhelm-Leuschner-Platz 10/11, 04107 Leipzig

Karl May in Leipzig Nr. 114

Am 20. September erscheint „Karl May in Leipzig Nr. 114“.

Folgende Beiträge sind enthalten:
Editorial
Jenny Florstedt: Eine dunkle Sage. Der Ursprung des Weesenstein-Gedichts
Martin Schulz: Begehrte Grüße aus Massaua
Uwe Lehmann: Mine kocht Sauerkraut! Karl Mays Lieblingsschwester Wilhelmine Schöne
Martin Schulz: Allerlei (nicht) von Karl May IX – Kaffeefälschern auf der Spur
Thomas Pramann: Der Weg zum Zins. Karl Mays mathematische Spuren V
Martin Schulz: Die (Noten)Spur führt nach Leipzig. Zum Nachlass des Ernstthaler Kantors Samuel Friedrich Strauch
René Kalka: Den Schalk im Nacken. Die letzte Sonderausstellung in Hohenstein-Ernstthal
Jenny Florstedt / Martin Schulz: Die falsche May. Nummer Dreizehn – Tanzabend in Budapest
Roy Dieckmann: Winnetou und der Akkuschrauber
Joachim Schneider: Mit Karl May durch El Kahira
Martin Schulz: Durchs falsche Kurdistan
Jenny Florstedt: Mephisto und Winnetou
Martin Schulz: Wer ist Robert Bauer?
Robert Bauer: Das Franzosengrab.
Das Geheimniß des Indianers IV